… zugriffsschutz
gegen interne
Man-in-the-Middle-Attacken.
Sie arbeiten an Ihrem PC,
wichtige Dokumente sind geöffnet.
Plötzlich ruft Sie Ihr Chef.
Sie springen auf - doch halt, wie den Rechner schnell vor fremden Zugriff schützen?
Dann
sperren Sie ihn doch per USB-Token (iKey) und verwandelt diesen in eine Art
PC-Schlüssel: Ziehen Sie den iKey (USB-Token) vom Computer ab, ist der PC
gesperrt. Alle laufenden Programme bleiben dabei geöffnet. Um den Computer zu
benutzen, stöpseln Sie den iKey einfach wieder an.
Ein weiterer Vorteil ist, dass beispielsweise
kurzfristig im Unternehmen tätige Mitarbeiter ein Passwort für den Rechner
nicht mitgeteilt werden muss. Es reicht, wenn der neue/kurzfristige
Mitarbeiter oder Leiharbeiter einen entsprechenden USB-Token (iKey) erhält, der nach Beendigung
seiner Tätigkeit wieder abgegeben werden muss.
Ferner kann der
Leiharbeiter beim kurzfristigen Verlassen des Arbeitsplatzes den PC schnell
und einfach durch ziehen des iKey´s sperren
bzw. sich wieder anmelden. Die zentrale Administration der Einstellungen und
Anmelde-Konten obliegt dem Administrator. Werden die Anmelde-Konten auf einem
LAN- oder Web-Server hinterlegt, so erfolgt der Abgleich der Daten mit den
Clients in regelmäßigen Abständen. Dabei werden nicht nur neue Konten
aktualisiert, sondern auch entfernte Konten gelöscht. Dies hat den Vorteil, dass
einzelnen Mitarbeitern der Zugang zum Rechner verwehrt wird, auch wenn alle
Anwender das identische Anmeldekonto verwenden.
Neben der Anmeldung
mit USB-Token oder Chipkarte kann ein
Masterpasswort als ein zusätzlicher Passwortschutz vergeben werden. In diesem
Fall muss nach dem Einlegen des Zugangsmediums noch das festgelegte Passwort
zum Freischalten des Rechners eingegeben werden. Selbst wenn ein
Unberechtigter im Besitz eines Anmeldemediums gelangt, kann er sich nicht
einfach an den Rechner anmelden.
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